Skilliano v10.3.0
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Gitarren-Grundlagen

Saitenbezeichnungen (Standardstimmung)

Die 6 Saiten der Gitarre heißen von dick (oben/tief) nach dünn (unten/hoch): E A D G B E. Eselsbrücke: "Elephanten Auf Deutschen Gras Besitzen Energie".

E
A
D
G
B
e
→ dünn/hoch
6. 5. 4. 3. 2. 1.
Pentatonik Box-Pattern (Am)

Das Box-Pattern der A-Moll-Pentatonik beginnt auf dem 5. Bund. Die markierten Töne (●) sind die Töne der Skala — Leerzeichen sind leere Bünde.

● = Skalenton · R = Grundton (Root) · Bund 5–8 · E A D G B E (von oben)

CAGED-System

Das CAGED-System zeigt, wie die 5 Grundakkordformen (C, A, G, E, D) durch Kapodaster und Barré den ganzen Hals abdecken. Jede Form klingt gleich, liegt nur in anderer Position.

C
Offen
A
Barre V
G
Barre VII
E
Barre IX
D
Barre XII
Konzepte
Links & Notizen

Klavier-Grundlagen

Die Tastatur — Aufbau & Orientierung

Eine Oktave hat 12 Halbtöne (7 weiße + 5 schwarze Tasten). Die Gruppe aus 2 schwarzen Tasten hilft beim Finden von C — C liegt immer links der 2er-Gruppe.

C-Dur
Skala
Alle 12
Halbtöne
C
D
E
F
G
A
H
C
1 2 3 4 5 6 7 8
Fingersatz — Nummerierung

Beide Hände haben nummerierte Finger: Daumen = 1, Zeigefinger = 2, Mittelfinger = 3, Ringfinger = 4, kleiner Finger = 5. Der Fingersatz ist bei jeder Übung vorgeschrieben — er ermöglicht flüssiges Spiel.

Daumen
1
Zeige
2
Mittel
3
Ring
4
Kleiner
5
C-Dur Skala rechte Hand: C=1, D=2, E=3, F=1 (Daumenuntersatz), G=2, A=3, H=4, C=5
Die drei Pedale

Ein Konzertflügel hat drei Pedale (von links nach rechts). Das rechte Sustain-Pedal ist das wichtigste und wird in fast jedem Stück verwendet.

Links
Una corda — leiser & weicher
Mitte
Sostenuto — nur gehaltene Töne
Rechts ★
Sustain — alle Töne verlängern
Upright-Pianos haben oft nur 2 Pedale (Una corda + Sustain). Das Sostenuto-Pedal hält nur die Töne, die beim Drücken bereits gehalten werden — die nachfolgenden Töne sind davon unberührt.
Notenschlüssel & Notensystem

Klavier nutzt zwei Schlüssel gleichzeitig: Violinschlüssel (rechte Hand, höhere Töne) und Bassschlüssel (linke Hand, tiefere Töne). Zusammen bilden sie das große System (Grand Staff).

Violinschlüssel
ab mittlerem C aufwärts
Bassschlüssel
vom mittleren C abwärts
Konzepte
Links & Notizen
🎼 Interaktiver Noten-Explorer

Klicke die Pfeile oder tippe auf das Notensystem, um eine Note auszuwählen. Der Klang, der Name und die Position auf dem Notensystem ändern sich in Echtzeit.

C4
🥁 Rhythmus-Raster (Interaktiv)

Schalte Zellen ein und aus, um einen eigenen Rhythmus zu bauen. Starte die Wiedergabe, um ihn zu hören — Zellen blinken im Takt.

🎹 Warum fehlen zwischen E/F und H/C schwarze Tasten?

Beim Klavier sind Halbtonschritte (HT) zwischen benachbarten Tasten immer genau 1 HT. Zwischen E→F und H→C beträgt der Abstand natürlich bereits nur 1 HT (Halbton), daher gibt es dort keine schwarze Taste als Zwischenschritt.

Ganzton (2 HT)
Halbton (1 HT) — keine schwarze Taste
Schwarze Taste (Vorzeichen)
🎹 Akkord-Umkehrungs-Explorer

Wähle eine Umkehrung — die Tasten auf der Klaviatur leuchten auf und zeigen, welche Töne gespielt werden.

🎸 CAGED-System Explorer

Das CAGED-System zeigt 5 Akkordformen (C A G E D), die auf dem Griffbrett die gleichen Töne erzeugen — nur in unterschiedlichen Positionen. Wähle eine Form, um zu sehen, welche Zone des Griffbretts sie abdeckt.

🎸 Fretboard Explorer

Fahre mit der Maus über einen Bund, um den Tonnamen zu sehen. Alle Töne der Standard-Stimmung (E A D G H E) sind auf dem Griffbrett markiert.

Akkorde & Harmonik
12 Dur-Akkorde
Aufbau eines Dur-Dreiklangs

Ein Dur-Akkord besteht aus Grundton, großer Terz (+4 Halbtöne) und reiner Quinte (+7 Halbtöne). Er klingt hell und stabil.

Grundton
gr. Terz +4 HT
Terz
kl. Terz +3 HT
Quinte

Beispiel C-Dur: C → E (4 HT) → G (3 HT)

C-Dur
C E G
G-Dur
G H D

Alle 12 Dur-Akkorde als Griffdiagramm (● = Finger, ○ = leere Saite, ✕ = nicht spielen):

Akkorde
Notizen & Konzepte
Links & Notizen
12 Moll-Akkorde
Aufbau eines Moll-Dreiklangs

Ein Moll-Akkord besteht aus Grundton, kleiner Terz (+3 Halbtöne) und reiner Quinte (+7 Halbtöne). Er klingt dunkel und melancholisch.

Grundton
kl. Terz +3 HT
Terz
gr. Terz +4 HT
Quinte

Beispiel C-Moll: C → Eb (3 HT) → G (4 HT)

C-Moll
C E♭ G
A-Moll
A C E

Alle 12 Moll-Akkorde als Griffdiagramm (● = Finger, ○ = leere Saite, ✕ = nicht spielen):

Akkorde
Notizen
Links & Notizen
Akkordfolgen
Akkordfolgen und Funktion

Jeder Akkord einer Tonart erfüllt eine Funktion: Tonika (Ruhe), Subdominante (Spannung), Dominante (Erwartung). Zusammen bilden sie einen emotionalen Kreislauf.

Tonika
I · viC · Am
Subdominante
IV · iiF · Dm
Dominante
V · vii°G · Bdim
Links & Notizen
Harmonik & Funktionstheorie
Stufenakkorde in C-Dur

Jede Stufe der Tonleiter hat einen charakteristischen Akkord. Großbuchstaben = Dur, kleine = Moll, ° = vermindert.

T
IC
Sp
iiDm
Tp
iiiEm
S
IVF
D
VG
Tp
viAm
vii°Bdim
Konzepte
Links & Notizen
Kadenzen
Kadenzen im Überblick

Eine Kadenz ist eine Akkordfolge, die eine musikalische Phrase abschließt oder öffnet. Sie erzeugt Spannung und Auflösung.

Authentisch
V
I
vollständig, stark
Plagal
IV
I
weich, "Amen"
Halb
?
V
offen, fragend
Trugschluss
V
vi
überraschend
Konzepte
Links & Notizen
Akkord-Umkehrungen
Grundstellung & Umkehrungen (C-Dur)

Durch Umkehrungen werden Töne eines Akkords in eine andere Oktave gelegt — der Bassston ändert sich, aber alle drei Töne bleiben gleich.

Grundstellung (5/3)
G
E
C
C
1. Umkehrung (Sext — 6)
C
G
E
C/E
2. Umkehrung (Quartsext — 6/4)
E
C
G
C/G
Slash-Notation X/Y: Akkord X mit Y im Bass. Umkehrungen glätten die Basslinie (Voice Leading) und ändern die Klangfarbe.
Grundst.
C E G
1. Umk.
E G C
2. Umk.
G C E

Slash-Akkorde auf der Gitarre (Basston im Griff):

Wann Umkehrungen verwenden?
Voice Leading
Stimmführung glätten
Basslinie
Stufenweise Bassbewegung
Klangfarbe
Leichter / instabiler
Konzepte
Links & Notizen
Septakkorde (7th Chords)
Die 5 wichtigsten Septakkorde

Septakkorde entstehen durch Hinzufügen einer Septime zum Dreiklang. Sie sind das Fundament von Jazz, Pop und klassischer Harmonik.

Name Symbol Formel Bsp. (C) Charakter
DominantseptakkordX7Dur + kl. SeptimeC–E–G–B♭spannend, verlangt Auflösung
Großer SeptakkordX△7Dur + gr. SeptimeC–E–G–Bträumerisch, jazzig
Kleiner SeptakkordXm7Moll + kl. SeptimeC–E♭–G–B♭weich, rund, soul
HalbvermindertXø7verm. Dreiklang + kl. Sept.C–E♭–G♭–B♭unruhig, spannungsgeladen
Verm. SeptakkordX°7verm. Dreiklang + verm. Sept.C–E♭–G♭–B♭♭sehr dunkel, symmetrisch
Umkehrungen von C7 (Dominantseptakkord)

Septakkorde haben 4 Töne — 3 Umkehrungen sind möglich. Die Ziffern stammen aus der Generalbassnotation.

Grundst. 7
B♭
G
E
C
C7
1. Umk. 6/5/3
C
B♭
G
E
C7/E
2. Umk. 4/3
E
C
B♭
G
C7/G
3. Umk. 2
G
E
C
B♭
C7/B♭
Konzepte
Links & Notizen
Sus- & Add-Akkorde
Sus- & Add-Akkorde im Überblick

Sus-Akkorde ersetzen die Terz durch Sekunde oder Quarte. Add-Akkorde fügen eine Note hinzu ohne die Terz zu entfernen. Erweiterte Akkorde (9th, 11th, 13th) stapeln Terzen über den Septakkord.

Sus2
Csus2
C – D – G
offen, schwebend, kein Dur/Moll
Sus4
Csus4
C – F – G
gespannt, verlangt Auflösung zu Dur
Add9
Cadd9
C – E – G – D
farbenreich, modern — Terz bleibt
9th (Nonen-Akkord)
C9
C – E – G – B♭ – D
jazzig, voll, braucht Septime
11th
C11
C – E – G – B♭ – D – F
dicht, orchestral
13th
C13
C – E – G – B♭ – D – A
üppig, jazzig, alle 7 Töne
Sus vs. Add — der Unterschied
Sus (Suspended)
Terz wird durch Sekunde (sus2) oder Quarte (sus4) ersetzt. Kein Dur- oder Moll-Charakter — schwebt zwischen beidem.
Add
Note wird hinzugefügt, die Terz bleibt. Cadd9 ist ein Dur-Akkord mit zusätzlicher Nove — der Dur-Charakter ist erhalten.
Konzepte
Links & Notizen
Zwischendominanten
Was ist eine Zwischendominante?

Eine Zwischendominante ist ein Dominantseptakkord (V7), der nicht auf die Tonika, sondern auf eine andere Stufe zielt. Sie "borgt" kurz eine fremde Tonart und schafft Spannung und Überraschung.

Formel: V/X = Dominante der X-ten Stufe. In C-Dur: V/IV = G7 (löst zu F auf), V/V = D7 (löst zu G auf). Das Ziel-Akkord muss im Stück vorkommen.
Zwischendominanten in C-Dur
V/ii = A7
ii = Dm
A7 → Dm → G7 → C: klassische Erweiterung
V/iii = B7
iii = Em
selten; romantischer, dunkler Klang
V/IV = G7
IV = F
sehr häufig; blues-artig, warmer Klang
V/V = D7
V = G7
D7 → G7 → C: doppelte Spannung vor Tonika
V/vi = E7
vi = Am
trügerische Kadenz: E7 → Am statt C
Konzepte
Links & Notizen
Skalen & Intervalle
Intervalle
Intervall-Übersicht

Ein Intervall ist der Abstand zwischen zwei Tönen, gemessen in Halbtönen (HT). Die Balken zeigen die relative Größe jedes Intervalls.

kl. Sekunde
1 HT
gr. Sekunde
2 HT
kl. Terz
3 HT
gr. Terz
4 HT
Quarte
5 HT
Tritonus
6 HT
Quinte
7 HT
kl. Sexte
8 HT
gr. Sexte
9 HT
kl. Septime
10 HT
gr. Septime
11 HT
Oktave
12 HT
kl. Sekunde
C – C♯
gr. Terz
C – E
Quinte
C – G
Oktave
C – C

Auf der Gitarre entspricht jeder Halbton genau einem Bund auf derselben Saite. Die Tabelle zeigt alle 12 Intervalle am Beispiel der A-Saite ab Bund 5 (= Note A):

Dieses Prinzip gilt auf jeder Saite — der Ausgangston ändert sich, die Bundabstände bleiben gleich.

Konzepte
Links & Notizen
Modi & Skalen
Kirchentonarten — Schritt-Muster

Jeder Modus hat ein einzigartiges Muster aus Ganztonschritten ( W) und Halbtonschritten ( H). Es bestimmt den Charakter.

Ionisch
hell, stabil
Dorisch
jazzig, warm
Phrygisch
spanisch, düster
Lydisch
träumerisch, schwebend
Mixolydisch
rockig, bluesig
Äolisch
melancholisch
Lokrisch
instabil, selten
Konzepte
Links & Notizen
Quintenzirkel
Quintenzirkel

Benachbarte Tonarten im Kreis unterscheiden sich um genau ein Vorzeichen. Im Uhrzeigersinn: je ein Kreuz mehr. Gegen den Uhrzeigersinn: je ein Be mehr.

Konzepte
Links & Notizen
Pentatonik & Blues-Skala
Klaviervisualisierung — Töne im Vergleich

Pentatonische Skalen haben nur 5 Töne und kommen in praktisch allen Musikstilen vor. Die Blues-Skala ergänzt die Moll-Pentatonik um eine charakteristische "Blue Note" (♭5).

Dur-Penta
C D E G A
Moll-Penta
C E♭ F G B♭
Blues-Skala
+ F♯ (♭5)

Box-Pattern auf dem Griffbrett (Am-Pentatonik, Bund 5–8):

● = Skalenton · R = Grundton (Root) · Bund 5–8 · E A D G B E (von oben)

A-Moll-Penta
A C D E G
Am-Blues
+ E♭ (♭5)
Formeln (Halbtonschritte)
Dur-Pentatonik
2 – 2 – 3 – 2 – 3
C D E G A (C)
Moll-Pentatonik
3 – 2 – 2 – 3 – 2
C E♭ F G B♭ (C)
Blues-Skala
3 – 2 – 1 – 1 – 3 – 2
C E♭ F F♯ G B♭ (C)
Konzepte
Links & Notizen
Vorzeichen & Tonarten
Alle Tonarten — Vorzeichen & Paralleltonart

Jede Durtonart hat eine Paralleltonart in Moll (gleiche Vorzeichen, andere Tonika — 3 Halbtöne tiefer). Die Vorzeichen-Reihenfolge ist immer gleich: Kreuz: F C G D A E H / Be: B E A D G C F.

Kreuz-Tonarten (#)
C-Durkeine↔ a-Moll
G-DurF♯↔ e-Moll
D-DurF♯ C♯↔ h-Moll
A-DurF♯ C♯ G♯↔ fis-Moll
E-DurF♯ C♯ G♯ D♯↔ cis-Moll
H-DurF♯ C♯ G♯ D♯ A♯↔ gis-Moll
Fis-DurF♯ C♯ G♯ D♯ A♯ E♯↔ dis-Moll
Be-Tonarten (♭)
C-Durkeine↔ a-Moll
F-DurB♭↔ d-Moll
B♭-DurB♭ E♭↔ g-Moll
E♭-DurB♭ E♭ A♭↔ c-Moll
A♭-DurB♭ E♭ A♭ D♭↔ f-Moll
D♭-DurB♭ E♭ A♭ D♭ G♭↔ b-Moll
G♭-DurB♭ E♭ A♭ D♭ G♭ C♭↔ es-Moll
Konzepte
Links & Notizen
Rhythmus & Form
Rhythmus & Takt
Notenwerte — Proportionen

Jeder Notenwert ist halb so lang wie der vorherige. Die Balken zeigen die relative Dauer bei einem Tempo von 4/4-Takt.

Ganze
4 Schläge
Halbe
2 Schläge
Viertel
1 Schlag
Achtel
½ Schlag
Sechzehntel
¼ Schlag
Triole
⅓ Schlag
Konzepte
Links & Notizen
Musikformen
Strukturdiagramme

Musikformen beschreiben, wie Abschnitte (A, B, C…) angeordnet werden. A = Hauptthema, B = Kontrast, Dev = Durchführung.

ABA / Lied
A
B
A
Rondo
A
B
A
C
A
Sonatenform
A
B
Dev
A'
B'
Coda
Variationen
T
V1
V2
V3…
Durchkomp.
A
B
C
D…
Fuge
Dux
Comes
Durchf.
Engf.
Coda
A/B/C = Themenabschnitte · Dev = Durchführung (Thema wird verarbeitet) · Coda = Abschluss · Dux = Thema (Grundtonart) · Comes = Antwort (Quinte) · Engf. = Engführung (überlappende Stimmen)
Konzepte
Links & Notizen
Ausdruck & Notation
Dynamik & Ausdruck
Lautstärke-Skala

Dynamikzeichen bestimmen die Lautstärke. Der Gradient zeigt die kontinuierliche Skala von pp (sehr leise) bis ff (sehr laut).

pp p mp mf f ff
Artikulation
legatogebunden
staccatoabgestoßen
accentbetont
tenutogehalten
sfzsforzando
portatogetragen
Konzepte
Links & Notizen
Tempobezeichnungen
Tempo-Spektrum (BPM)

Tempobezeichnungen stammen aus dem Italienischen und geben die ungefähre Geschwindigkeit an. Die Farbe zeigt das Spektrum von sehr langsam (blau) bis sehr schnell (rot).

~20 BPM~60~100~140~180220+
Larghissimo
< 24 BPM
äußerst breit, sehr langsam
Largo
40–60 BPM
breit, gravitätisch
Grave
40–60 BPM
schwer, ernst
Lento
45–60 BPM
langsam, gedehnt
Adagio
56–76 BPM
gemächlich, ruhig, "bequem"
Andante
76–108 BPM
gehend, schrittmäßig
Andantino
80–108 BPM
etwas lebhafter als Andante
Moderato
98–120 BPM
mäßig, gemessen
Allegretto
100–120 BPM
etwas langsamer als Allegro
Allegro
120–168 BPM
munter, lebhaft, schnell
Vivace
156–176 BPM
lebhaft, feurig
Presto
168–200 BPM
sehr schnell
Prestissimo
> 200 BPM
schnellstmöglich
Konzepte
Links & Notizen
Absolutes Gehör
Was ist absolutes Gehör?

Absolutes Gehör (perfect pitch) ist die Fähigkeit, eine Tonhöhe ohne Referenzton zu identifizieren oder zu singen. Es ist selten (~1 in 10.000), aber relatives Gehör kann gezielt trainiert werden und reicht für das meiste Musizieren.

Absolut
Ton ohne Referenz
Relativ
Ton mit Referenz
Solfège
Do Re Mi …
Solfège-Silben

Solfège verbindet Tonnamen mit Silben. In der relativen Methode (movable Do) ist Do immer die Tonika — egal in welcher Tonart.

Do
Re
Mi
Fa
Sol
La
Ti
Do
C
D
E
F
G
A
B
C
Trainingsmethoden
Intervall-Referenz
Jedes Intervall mit einem Song verknüpfen
Solfège-Singing
Melodien täglich nach Do Re Mi singen
Transkription
Melodien nach Gehör aufschreiben
Links & Notizen

Musiktheorie-Quiz

Modus:
Themen wählen:
90
BPM
Taktart
Unterteilung
Numpad: Ziffern tippen → BPM · Enter = bestätigen · Leertaste = Start/Stop
Presets
🔥 0
Notenschlüssel
Tonart
0
Gesamt
0
Richtig
0
Falsch
Streak
0 / 5
Klicke „Neue Note" um zu starten
Richtung
Schwierigkeit
Wiedergabe
0
Gesamt
0
Richtig
0
Falsch
Streak 0 / 5
Klicke „Abspielen" um zu starten
Sequenzlänge
Tempo
0
Gesamt
0
Richtig
0
Falsch
Streak 0 / 5
Klicke „Neue Sequenz" zum Starten
Klick auf eine Taste zum Spielen
Grundlegende Open-Chord-Griffbilder (E A D G B E von oben).
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